… wer rund um unsere Kirche und im Gotteshaus einen klaren Blick hat entdeckt immer wieder positive Veränderungen.

Im Kirchenvorraum haben wir uns an den neuen Schriftenstand; die Magnettafel und die Klemmleisten für Infos gewöhnt. In den Klappbilderrahmen lässt sich lesen wer unsere Gemeinde leitet und Herr Mühlberger aktualisiert diese Bilder regelmäßig ebenso liegt die Bestückung  des Schaukastens und der Briefkasteninhalt auch in seinen Händen.

Auch der Briefkasten wird genutzt und hilft den Verantwortlichen Nöte oder Wünsche sowie Kritik wahrzunehmen.

Ganz neu ist der Schriftzug über den Glastüren zum Eingang in die Kirche.

Es ist der Kernsatz unseres Bischofs Bätzing in seinem ersten Hirtenbrief. Frau Barbara Becker hat ihr Talent und Können eingebracht und Kirsten Adam hat ihr beigestanden als es ans anbringen ging.

Ebenso verdanken wir Frau Becker und Herrn Lorenz das Nutzen der Litfaßsäule als Inforundell. Die Säule ist ein Geschenk der Stadt als der Bolongaropalast ausgeräumt wurde vor seiner Renovierung. Aus dieser Aktion stammt auch die Theke im zentralen Pfarrbüro die von manchen als Blockade empfunden wird.

Aber wie sagt man „Einem geschenkten Gaul ….“

Noch ist es nicht endgültig mit dem zentralen Pfarrbüro erst dann fließen Gelder aus Limburg zur Endeinrichtung wenn die Entscheidung feststeht.

Im seitlichen Hof der Kirche wird ein langer Wunsch endlich wahr.

Es gibt demnächst genügend Fahrradständer die auch bei besonderen Anlässen abgeschraubt und entfernt werden können wenn der Platz als Stellfläche gebraucht wird.

Im Kirchturm lagert unsere Ausstattung für Festlichkeiten – Zelte, Sitzgarnituren, Gläser, Bestecke, Getränke alles was zu einem Fest benötigt wird.

So geht es in St. Johannes Apostel als Gemeinde gut weiter, weil viele mitdenken, mithelfen und mitmachen.

Margurit Assmann, Ortsausschuss

Bilder: Bernhard Mühlberger, St. Johannes Apostel