Viele waren unterwegs, in diesem bis jetzt wunderbarem Sommer!

So auch die Zeltlageristen von St. Johannes Apostel – unsere Lager haben eine lange Vergangenheit und hoffentlich auch eine gute Zukunft. Angefangen als reines Bubenlager entwickelte es sich als gemischtes Zeltlager mit Köchinnen und einem gemischtem Team. So ist es bis heute geblieben, geändert hat sich die Abfolge und das planen.

Es gibt ein JZL- Jugendzeltlager für die, die dem Kinderzeltlager altersmäßig entwachsen sind aber die Leidenschaft in sich tragen, denn nicht alle können Teamer werden. Dieses Jahr waren es 15 jugendliche und fünf Verantwortliche.

Diese Gruppe baute auf, genoss schöne Tage in der Gemeinschaft und war gespannt auf das Eintreffen auf die Kinder des Kinderzeltlagers, in diesem Jahr 55 Kinder und eine tolle Truppe von 18 Teamern. Der Knaller waren die Miethühner die das Lager bereichern.

Wenn die Kinder und das Team abreisen gibt es einen nahtlosen Übergang ins FZL, Familienzeltlager das stärkste Zeltlager an Mitgliedern, Alt und Jung, deren Aufgabe es auch ist das Lager abzubauen. In diesem Lager gehört kommen und gehen dazu, in diesem Jahr zwischen 35 und 77 Personen. Es feierte in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum, bei dem ein Zauberer die Zeltlageristen zum Staunen brachte.

Oft kommen zum Abbau auch Zeltlageristen der vergangenen Lager zum Helfen. Der gefüllte Lastwagen fährt zurück nach St. Johannes Apostel, wenn alles wieder verstaut ist heißt die Parole „Nach dem Lager ist vor dem Lager“

Denn es heißt planen fürs JZL, KZL und FZL im Jahr 2019.

Dies wird alles von Ehrenamtlichen geleistet, da sage einer, Ehrenamtliche seien eine aussterbende Rasse.

Margurit Assmann, Ortsausschuss; Bilder: St. Johannes Apostel